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Mail-Newsletter: 3. Newsletter – Flüchtlingshilfe Ramelsloh

Newsletter – Flüchtlingshilfe Ramelsloh

Ergebnis der Online-Umfrage / Bürgerbox bei „Knolle“ installiert / NDR-TV-Team würde gerne über die Flüchtlingsarbeit in Ramelsloh berichten

Liebe Mitstreiter in der Flüchtlingshilfe Ramelsloh,

Nach Ende der Sommerferien melde ich mich – im Namen des ganzen Teams der Flüchtlingshilfe – mit einem 2. Newsletter.

Ergebnis der Online-Umfrage
Vielen Dank an alle, die sich bei der Online-Umfrage zu Namen und Logo für unsere Initiative beteiligt haben. Hier das Ergebnis der Abstimmung:
61,54% haben sich für den Namen „Flüchtlingshilfe Ramelsloh“ ausgesprochen.
Ein recht eindeutiges Ergebnis. Wir werden in Zukunft also unter diesem Namen auftreten.

Das „Rennen“ um das passende Logo für unsere Initiative war knapper – 41% haben sich für Variante 7 entschieden. Hier also unser Logo:

Flüchtlingshilfe-Ramelsloh

Bürgerbox bei Knolle ist installiert
Ganz links an der Pinnwand beim Pfandautomaten in „Knolles Markt“ hängt nun die Bürgerbox. Ramelsloher und Ohlendorfer können dort – in einem kleinen Briefkasten – Ihre Fragen und Anregungen zu der Flüchtlingsarbeit in Ramelsloh loswerden. Außerdem informiert ein Bürgerinfoblatt über die aktuellen Entwicklungen. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Anja Grund-Kindler und Svenja Riebau für Ihr Engagement in dieser Sache.

Anfrage des NDR-TV-Teams „45 Minuten“ – Info-Abend dazu
Das NDR-Fernsehen möchte unter dem Arbeitstitel „Ein Dorf bereitet sich vor“ gerne über die Flüchtlingsarbeit in Ramelsloh berichten.
Ich lade alle Gruppensprecher und alle interessierten Ehrenamtlichen ganz herzlich ein zu einem Treffen im Schützenhaus Ramelsloh:

                   Termin: Montag, der 21. September 2015 – 20.00 Uhr

Der NDR-Redakteur Willem Konrad möchte mit uns gerne darüber ins Gespräch kommen, was das TV-Team – unsere Zustimmung natürlich vorausgesetzt – in Ramelsloh plant.
Danach können wir uns darüber aussprechen, ob und in welchem Umfang wir uns eine Zusammenarbeit vorstellen können. Grundsätzlich gilt selbstverständlich, dass niemand – egal ob Flüchtling, Anwohner oder ehrenamtlicher Helfer – vor die Kamera treten muss, wenn er oder sie das nicht wünscht.

Und sonst???
Die Frage, die natürlich am Häufigsten gestellt wird, ist: „Wann kommen die Flüchtlinge denn?“
Ich persönlich habe keine aktuellere Information als die Auskunft des Landkreises von Ende Juli: „Ab Mitte Oktober.“. Die Container stehen noch nicht, aber immerhin wurde in dieser Woche der Strom verlegt.

Das soweit erst einmal von meiner Seite –

Herzliche Grüße

Ihr und Euer

      Georg Wieberneit, Pastor